Energiespartipp: Intelligent waschen

Richtige Temperatur und Programm

Allgemein gilt, je geringer die Temperatur, desto niedriger der Energieverbrauch. Zum Beispiel verbraucht das Waschen mit 30°C nur ein Drittel der Energie eines Waschvorgangs mit 90°. Energiesparprogramme senken den Verbrauch durch eine niedrigere Temperatur und eine längere Einwirkzeit. Das Weglassen der Vorwäsche spart zusätzlich Energie.

Die Zeitvorwahl verursacht unter Umständen eine lange Stand-by-Phase. Prüfen Sie, ob Sie diese Wartestellung wirklich benötigen. Schalten Sie die Waschmaschine außerdem immer ab, wenn das laufende Programm beendet ist.

Fassungsvermögen ausnutzen

Je größer das Fassungsvermögen der Waschmaschine ist, desto geringer ist der Energieaufwand pro Kilogramm Wäsche. Effizientes Waschen heißt außerdem, die Maschine entsprechend des gewählten Programms, möglichst voll zu beladen, die Einsparung beim halben Programm liegt lediglich bei 15–20 %.

Wäsche schleudern

Je höher die Schleuderzahlen beim Vorschleudern,
desto geringer der Energiebedarf beim Trocknen. Um ein Kilogramm Wasser aus der Wäsche zu entfernen braucht ein älterer Trockner fast 40-mal so viel Energie wie eine Schleuder.

Wäsche trocknen

Lassen Sie Ihre Wäsche wenn möglich Lufttrocknen, so wird überhaupt keine Energie verbraucht. Weiterhin ist beim Wäschetrocknen zu beachten: Übertrocknen schadet den Textilien und kostet Energie und Geld. Für alles was noch gebügelt wird, reicht „bügeltrocken“.

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